Bei schönstem Maiwetter traf sich eine kleine Gruppe
politisch
interessierter Mitbürgerinnen und Mitbürger im
romantischen Biergärtle beim Museum, um mit unserem
Bundestagsabgeordneten Dr. Joachim Pfeiffer ins Gespräch zu
kommen.
Eine breite Palette aktueller Themen wurde diskutiert.
Angefangen beim Konjunkturprogramm der Bundesregierung, aus dem Urbach
aktuell mit ca. 300.000 Euro profitiert, über die
Pflichtaufgabe
Kinderhaus, bis hin zur aktuellen wirtschaftlichen Lage der
Bundesrepublik.
Dr. Pfeiffer erörterte seine Einschätzung der
Situation am
Bild einer Badewanne auf deren Boden unsere Wirtschaft
demnächst
ankommt, von dem es dann an der flacheren Rückenlehne langsam
wieder bergauf gehen kann. Staatliche Rettungsschirme für
Unternehmen mit Haus gemachten Strukturproblemen wurden von den
Teilnehmern kritisch hinterfragt.
Auch bildungspolitische Aspekte, wie ein sinnvoller Umbau von
Lehrplänen, die Qualität und Ausrichtung
des
Fremdsprachenunterrichts an unseren Schulen wie z.B. die
Einführung von chinesischem Sprachunterricht im Hinblick auf
die
im Weltmarkt boomende chinesische Wirtschaftsmacht wurden angesprochen.
Wir danken allen Teilnehmern für Ihr Kommen und ihre
Diskussionsbeiträge.
Daniela Kurz, Vorsitzende
Unsere Aktivitäten
Rückblick Mitgliederversammlung CDU Urbach am 15.9.2011 im Gasthaus Rössle

Der neue CDU Vorsitzende Dr. Matthias Knapp verabschiedet Daniela Kurz, die nicht mehr kandidiert hatte.
Verabschiedung von Daniela Kurz aus dem Gemeinderat - Rede von Joachim Bertsche
Liebe Kolleginnen und Kollegen, sehr geehrter Herr Bürgermeister, Damen und Herren der Verwaltung, werte Zuhörende.Mit großem Bedauern müssen wir von der CDU-Fraktion akzeptieren, dass unsere geschätzte Kolleginn und Fraktionssprecherin Daniela Kurz das Ausscheiden aus dem Gemeinderat beantragt hat.
Dieser Schritt war sicherlich alles andere als einfach.
Leider zwingen sie aber gesundheitliche Gründe dazu.
Daniela Kurz hat, seit sie am 14.09.2004 vereidigt wurde, das Amt als Gemeinderätin mit großer Freude ausgefüllt und hat sich mit Überzeugung für die Belange und Befindlichkeiten der Bürgerinnen und Bürger eingesetzt. Am Anfang noch unter Hans Exler als Fraktionssprecher. Seit dem 15.09.2009 hatte sie selbst dieses Amt inne und brachte sich auch hier voll und ganz ein.
Einige der wichtigsten Punkte auf der Agenda unserer Fraktion mit ihr als Sprecherin sind:
Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf in Urbach durch umfassende Kinderbetreuung
Die Wirtschaftsförderung und das Unternehmerforum
Die ersten Urbacher Literaturtage
Sowie der Neubau der Sanitäranlagen im Urbacher Freibad
So manch interessante Diskussion wurde geführt, wie aber auch viele nette gemeinsame Stunden in denen man zusammen wanderte oder am Abend noch beisammen saß.
Gerne wäre sie auch weiter hier im Rat tätig, doch die Gesundheit hat oberste Priorität.
Wir von der CDU-Fraktion können nur unseren höchsten Dank und Anerkennung für die von ihr geleistete Arbeit aussprechen.
Leider ist es ihr, wie schon erwähnt, aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich, heute Abend persönlich anwesend zu sein.
Daher dürfen wir uns dieser Stelle recht herzlich für die geleistete Arbeit bedanken.
Ein großer Dank geht auch an ihre Familie, die auf so manche Stunde mit ihr verzichten musste.
Meine Damen und Herren, die CDU-Fraktion im Urbacher Gemeinderat bedankt sich noch einmal für die geleistete Arbeit und wir wünschen unserer Daniela von Herzen alles Gute, vor allem aber Gesundheit im Kreise ihrer Familie.
Politische Bildungsreise nach Berlin vom
14. - 17. März 2010
Gruppenfoto vor dem Reichstag
Vom 14. bis 17. März 2010 hatten wir Gelegenheit an einer, durch Frau Dußling vom Wahlkreisbüro Dr. Pfeiffer vorbereiteten, politischen Bildungsreise nach Berlin teilzunehmen. Aus Urbach nahmen insgesamt 25 Personen teil. Nach der Fahrt mit dem ICE wurden wir in Berlin bei Schneefall und eisigem Wind von einer Reiseleiterin des Bundespresseamtes in Empfang genommen und direkt mit dem Bus zu unserem ersten Ziel, der Gedenkstätte Berlin Hohenschönhausen im ehemaligen Ostberlin gebracht. Hohenschönhausen wurde bis 1990 von der STASI als zentrale Untersuchungshaftanstalt genutzt. Sie befindet sich inmitten des Stadtgebiets, abgeschirmt von der Bevölkerung durch große Wohnbauten, in denen ausschließlich Mitarbeiter der Haftanstalt wohnten und dazwischen liegenden riesigen Brachflächen. Unsere Referenten, Edda Schönherz und Hans Jürgen Breitbarth, zwei ehemalige Inhaftierte, berichteten aus eigenem Erleben über die in unserem Rechtsstaat undenkbaren Anlässe für ihre Inhaftierungen, die unvorstellbaren Verhörmethoden, sowie die unmenschlichen Haftbedingungen. Sie übernahmen die zweistündige Führung durch die fensterlosen, bunkerartigen Zellentrakte, Verliese, Folterkammern und Verhörräume. Das Lager wurde ursprünglich nach dem zweiten Weltkrieg im Mai 1945 von der Sowjetmacht eingerichtet und diente zunächst zur Inhaftierung von Kriegsgefangenen, später zur gezielten Isolierung von Regimegegnern aus der Gesellschaft der DDR. Im so genannten U-Boot, einem reinen Kellergefängnis, waren körperliche Foltermethoden in Wasser,- und Beugezellen an der Tagesordnung. Im 1960 von der DDR fertiggestellten Neubau wurden STASI Gefangene jahrelang in Einzelhaft, vollkommen von anderen Menschen isoliert überwiegend psychisch gefoltert. Wir besichtigten die Räume zur erkennungsdienstlichen Behandlung, Vernehmung, Zellen und eine Garagenschleuse mit einem unauffälligen als Fisch,-oder Gemüselieferant getarnten Lieferwagen für Verhaftungen und Gefangenentransporte, im Innern mit eingebauten winzigen Metallkäfigen. Sichtlich bewegt und erschüttert checkten wir an diesem ersten Abend in unserem Hotel ein und diskutierten noch lange über unsere Eindrücke.
Weitere Informationen über Hohenschönhausen unter www.stiftung-hsh.de
Am Montagvormittag erreichten wir nach einer Stadtrundfahrt das Bundeskanzleramt. Während einer Führung durch das Haus konnten wir miterleben, wie unsere Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel den libanesischen Premierminister Hariri auf dem roten Teppich empfing. Als sie uns auf ihrem Weg durchs Kanzleramt noch freundlich zuwinkte, war die Freude bei allen Reiseteilnehmern groß. Die Mittagspause verbrachten wir im Opernpalais in Berlin Mitte. Von da aus gingen wir vorbei an der Baustelle des Berliner Schlosses zum auswärtigen Amt, wo wir zum Informations-Gespräch mit einem Diplomaten verabredet waren. Er berichtete unter anderem aus seinem 3-jährigen Einsatz in Ramalla, seiner derzeitigen Tätigkeit in Berlin und der im kommenden Jahr anstehenden Aufgabe in Kabul. Natürlich beschäftigte Viele die Frage der im Diplomatenberuf geforderten ständigen Bereitschaft sich mit oder ohne Familie alle 4 Jahre einer neuen Aufgabe in einem neuen Land zu stellen. Am Nachmittag nahmen wir am zweiten Teil der Stadtrundfahrt durch das politische Berlin teil.
Der dritte Tag begann mit der Thematik des deutschen Widerstands gegen den Nationalsozialismus. In der Gedenkstätte Deutscher Widerstand (Stauffenberg-Gedenkstätte) erwartete uns eine hervorragende Referentin, die diese komplexe Thematik in zwei interessanten Stunden spannend und informativ vermittelte und die unterschiedlichsten Fragen eingehend und ausführlichst beantwortete.
Nach einer Kaffeepause in der Bundeswehrkantine des Verteidigungsministeriums fuhren wir zur Landesvertretung von Baden-Württemberg. Eine Vertreterin der Presseabteilung führte uns durch die Räumlichkeiten, erläuterte die Kunstwerke und eine aktuelle Ausstellung. Den Nachmittag verbrachten wir bei einer Informationsveranstaltung der deutschen Rentenversicherung.
Am Abend brachte uns der Bus zum Höhepunkt unserer Reise, dem Besuchs-termin im Deutschen Bundestag. Er begann mit einem Fototermin vor dem Reichstagsgebäude. Danach hatten wir Gelegenheit, an einer Haushaltsdebatte zum Einzelplan 16 im Plenarsaal teilzunehmen.Wir erlebten Reden von Abgeordneten aller im Parlament vertretenen Parteien, sowie die Rede von Minister Dr. Norbert Röttgen zur Energiepolitik unter anderem zur Verlängerung der Laufzeiten von deutschen Atomkraftwerken und der Frage der Endlagerung in Gorleben.
Im Anschluss waren wir zu einer Diskussion mit MdB Dr. Joachim Pfeiffer eingeladen in der das Thema Energie und Wirtschaftspolitik engagiert weiter beleuchtet und diskutiert wurde. Dr. Pfeiffer erläuterte seinen politischen Werdegang und seine derzeitige Aufgabe als wirtschaftspolitischer Sprecher der CDU/CSU Fraktion. Er führte uns durch den Bundestag und zeigte uns unter anderem den Saal der CDU/CSU Fraktion, in dem während der Fraktionssitzungen neben 239 CDU/CSU-Abgeordneten auf einer umlaufenden Bank die Mitarbeiter der Fraktion Platz finden. Der Besuch der Reichstagskuppel mit sensationellem Blick über das nächtliche Berlin beendete den offiziellen Teil unserer in vieler Hinsicht beeindruckenden und interessanten Reise.
Daniela Kurz, Vorsitzende

Weihnachtsmarkt Urbach 06.12.2009

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
wir bedanken uns für Ihren diesjährigen
Besuch des Urbacher Weihnachtsmarkt.
Besonders gefreut haben wir uns über die zahlreichen Besucher
unseres
CDU-Stands, auf dem wir mit der tatkräftigen
Unterstützung unserer Mitglieder und mit unserer
traditionellen
Feuerzangenbowle zum Angebot beigetragen haben.





Vororttermin von MdB Dr. Pfeifer an der Wittumschule Urbach
Am 23.9.2009 besuchte unser Bundestagsabgeordneter Dr. Pfeiffer die Wittumschule in Urbach.In einem Informationsaustausch mit Rektor Busch und Bürgermeister Hetzinger wurden Themen, wie die seit einem Jahr in Betrieb befindliche Ganztagesbetreuung , die Zukunft der Werkrealschule, sowie die aktuellen, energetischen Renovierungsmaßnahmen, finanziell unterstützt durch Mittel aus dem Konjunkturprogramm II an der Wittumschule in Urbach angesprochen und besichtigt.
Nach einem ausführlichen Rundgang, in dessen Verlauf auch Klassenzimmer mit neuen, hervorragend Schall und Wärme isolierenden Fenstern besichtigt wurden, endete der Termin mit einem Mittagessen in der Schulmensa.
Hier konnten die Besucher eindrucksvoll beobachten, wie selbst die kleinen, erst seit 4 Tagen eingeschulten Erstklässler ihr Tablett vorbildlich jonglierten. Das Mittagessen wurde von den anwesenden Betreuern in harmonischer Atmosphäre gestaltet und gemeinsam mit den Schülern im Team, mit gegenseitiger Unterstützung vorbildlich organisiert.
Der Vormittag wird allen Teilnehmern nachhaltig in positiver Erinnerung bleiben.
Daniela Kurz, Vorsitzende
Rückblick Politischer Frühschoppen mit Dr. Joachim Pfeiffer am 17.5.2009 im Biergarten Gasthaus Rössle in Urbach
CDU Veranstaltung mit MdL Hans Heinz am 23.4.2009 im Gasthaus Rössle in Urbach
Thema : Drogen,-und Medienmissbrauch bei Kindern und Jugendlichen
Über 19.000 Kinder und Jugendliche im Alter zwischen
10 und 20
Jahren wurden 2006 in Deutschland in Folge von Alkoholexzessen ins
Krankenhaus eingeliefert. Diese Zahl steigt seitdem jährlich
rapide an.
Mit dieser schockierenden Information stimmte Hans Heinz die Teilnehmer
auf die Problemlage ein. Zu den Sorgen der Angehörigen, den
Auswirkungen auf die Gesundheit und
Entwicklung der Jugendlichen, entstehen der Gesellschaft Kosten von ca.
40 Millionen Euro pro Jahr, Tendenz steigend.
Direkt von einer Landtagssitzung kommend, auf der das
Alkoholverkaufsverbot für Jugendliche ab 22.00 Uhr beschlossen
wurde, berichtete Hans Heinz von einem, im Landtag gebildeten,
Arbeitsausschuss, der ein mögliches Verbot von brutalen
Killerspielen für Computer befasst, das die CDU
Landtagsfraktion
im Vorfeld schon mehrfach beantragt hatte. Auch die verharmlosende
Darstellung auf den Verkaufspackungen und die
Tatsache, dass sich die Brutalität oft erst nach langem
Spielen
und Erreichen von höheren Levels zeigt, wurde angesprochen.
Hier wäre zunächst wenigstens eine neue
Kennzeichnungsverpflichtung anzustreben, die für Eltern und
Käufer den Inhalt des Spiels auf dem Cover bereits
unmissverständlich benennt.
In der anschließenden Diskussion wurde
übereinstimmend
festgehalten, dass Verbote nur bedingt helfen werden. Ein neues
gesellschaftliches Bewusstsein ist gefordert. Die im Elternhaus
gelernten Konsumgewohnheiten von Drogen und Medien sind später
nur
schwer zu ändern. Deshalb bleibt der einzige Weg für
die Politik, in Erziehung und Bildung von Kindern aber auch der
aktuellen Elterngeneration mehr zu investieren. Die Versammlung bat
Hans Heinz, im Landtag den Vorschlag für ein
Qualifizierungsmodul
für ehrenamtliche Betreuer in der Ganztagesschule
einzubringen.
Über kostenlose Fortbildungsangebote soll in
Baden-Württemberg hier künftig noch mehr
Betreuungsqualität entstehen.
Daniela Kurz,
Vorsitzende und Gemeinderätin
CDU Urbach
Rückblick Nominierungsveranstaltung
der Urbacher CDU Kandidaten für die diesjährige
Gemeinderatswahl
Nach der Begrüßung stellte die Vorsitzende
zunächst das CDU Programm
für die nächsten 5 Jahre vor: Das Machbare für Urbach wird im Mittelpunkt aller CDU-Entscheidungen stehen. Mit zeitgemäßen Ideen und Vorschlägen wird die CDU für die Urbacher Bürger und deren Lebensqualität arbeiten.
Der vorgestellte Broschürenentwurf fand große Zustimmung.
Im Anschluss stellten sich die Nominierten persönlich vor.
Die Kandidatinnen und Kandidaten sind Wirtschafts,- und Finanz kompetent, zum Teil selbstständig und sind in Urbach außerordentlich kulturell und sozial engagiert. Sie stehen in der Mitte des Lebens, erziehen großteils Kinder und sind alle in unterschiedlichsten Branchen berufstätig. Die Ausnahme bildet der jüngste, 19 Jahre alte Kandidat, er schreibt aktuell sein Abitur. Der Altersdurchschnitt beträgt 39 Jahre, selbstverständlich wurden für über 1/3 der Plätze qualifizierte Frauen nominiert. Dr. Matthias Römer führte die Wahl durch.
Alle Kandidaten wurden in geheimer Wahl einstimmig gewählt.
Die CDU Kandidaten für den Urbacher Gemeinderat
| Liste | Name | Alter | Beruf / Ausbildung |
| 1 | Daniela Kurz | 48 | Dipl. Ing. selbst., Architektin |
| 2 | Joachim Bertsche | 42 | Technischer Kaufmann |
| 3 | Ulrich Kussinger | 41 | Industriemeister |
| 4 | Patricia Bäuchle | 45 | Dipl. Ing. (FH), selbst., freie Architektin |
| 5 | Oliver Schießl | 37 | Industriekaufmann |
| 6 | Daniel Syring | 38 | Pastor |
| 7 | Petra Fauth | 41 | Wirtschaftskorrespondentin |
| 8 | Dr. Matthias Knapp | 48 | Hochschulkanzler, Diplomkaufmann |
| 9 | Michael Gelpke | 19 | Abiturient |
| 10 | Cornelia Hemeling | 55 | Balettschulleiterin |
| 11 | Alexander Rube | 31 | Event Manager |
| 12 | Ralf Zlamal | 37 | Kaufmännischer Leiter |
| 13 | Sabine Schwegler | 41 | Hausfrau / Friseurin |
| 14 | Achim Müller | 28 | Steuerfachwirt |
| 15 | Udo Frenzel | 43 | Fliesenlegermeister |
| 16 | Sabine Kreiser | 48 | Studienrätin |
| 17 | Marc Ricque | 28 | Steuerfachangestellter |
| 18 | Holger Schunter | 42 | Heizungs- und Lüftungsmonteur |
Die CDU Kandidaten für den Kreistag
| Daniela Kurz | 48 | Dipl.-Ing. selbst., Architektin |
| Dr. Matthias Knapp | 49 | Hochschulkanzler, Diplomkaufmann |
Verbunden mit einem Stehempfang fotografierten wir inzwischen bei schönstem Wetter unser traditionelles
Gruppenfoto vor dem Rathaus.
Der nächste CDU Sitzungstermin wird der 21. April um 18.30 Uhr im Gasthaus Löwen sein.
Wir werden bei diesem Anlass unsere Broschüre verabschieden und die weiteren Veranstaltungen organisieren.
Alle Mitglieder und Kandidaten laden wir schon heute dazu ein.
Daniela Kurz, Vorsitzende

Weihnachtsmarkt 2008
07.12.2008
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
wir danken Ihnen allen für die
überwältigende Teilnahme am diesjährigen
Urbacher Weihnachtsmarkt.
Besonders gefreut haben wir uns über die zahlreichen Besucher
unseres
CDU-Stands auf dem neuen Platz in der Urbacher Mitte.
Mit der tatkräftigen Unterstützung unserer Mitglieder
ist es uns
wiederum gelungen, einen stimmungsvollen Auftritt auf dem
Weihnachtsmarkt zu gestalten und mit unserer traditionellen
Feuerzangenbowle zum Angebot beizutragen.
Aktion Herz im Alexanderstift
Kleines Herbstfest mit Violinmusik im Urbacher Alexanderstift am 17.10.2008

Gemeinsam mit
unserem Landtagsabgeordneten
Hans Heinz bewirteten wir die Bewohner des Alexanderstifts mit neuem
Wein und Zwiebelkuchen im liebevoll dekorierten Speisesaal.
Der Urbacher Violinspieler Klaus Marquardt begleitete die willkommene Veranstaltung mit temperamentvollen Csardas Stücken, die von allen Teilnehmern sehr aufmerksam verfolgt und mit großer Begeisterung aufgenommen wurden. In den Musikpausen ergaben sich zahlreiche Gespräche mit Bewohnern und Betreuern über die Abläufe und den Alltag im Urbacher Alexanderstift.
Dank gilt unseren Mitgliedern Oliver Schießl, Patricia
Bäuchle und
Ulrich Kussinger für die Mitwirkung , sowie den
finanziellen
Unterstützern dieses für alle bereichernden
Nachmittags.
Daniela Kurz, Vorsitzende

Urbacher Violinkünstler Klaus Marquardt